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Im Fokus: Arbeiten im Home Office. Mit agilen Methoden arbeitsfähig bleiben.

Wofür sind agile Methoden?

Mit agilen Methoden lassen sich schwerfällige Arbeitsabläufe auf leichte Art verändern. Mit ihnen wird man offen für Veränderungen. Dies ist – vielleicht bemerken Sie es gerade im Home Office – vor allem in einer volatilen und sich sprunghaft verändernden Welt wichtig. Denn: Agile Methoden erlauben, flexibel und schnell auf nicht vorhersehbare Ereignisse zu reagieren. Und entsprechende Lösungen zu finden.

Agile Methoden – eine Möglichkeit, sich auf Unvorhersehbares einzustellen.

Überblick: Agile Methoden im Home Office

Design Thinking

Für den Start: Sie haben eine grobe Idee für ein Projekt? Sie wissen noch gar nicht, wohin die Reise geht? Und auch nicht, was Sie als Nächstes tun könnten? Dann hilft Design Thinking. Hier durchlaufen Sie weit gefasste Prozesse, in dem Sie viele Ideen generieren – und auch wieder verwerfen. Hier sind Sie erst einmal offen für alles und suchen eine Richtung, das Ergebnis ist: eine Idee für ein Projekt, ein Kapitel oder einen Artikel. Der Prozess kann Tage, aber auch Monate dauern. Ein guter Anfang sind sog. „Freewritings“. In denen schreibt man jeden Tag 5 Minuten mit Vorgaben assoziativ (Wenn ich nicht scheitern könnte, dann… / Mein Körper sagt mir, dass… / Wenn ich an mein Projekt denke, dann…)

Generieren Sie am Anfang Ideen! Und verwerfen Sie sie wieder.

Zielformulierungen

So einfach – und doch so schwer: Gute Zielformulierungen. Besonders bei agilen Arbeitsprozessen sind Ziele das A und O. Sie helfen Ihnen, sich zu fokussieren und Ihre Arbeit auf das Wesentliche zu beschränken. Achten Sie besonders auf die Formulierung – Ziele sollten positiv und im Präsens formuliert werden. Beschreiben Sie so viele Details wie möglich. Schreiben Sie zusätzlich Ihre Motivation zu dem jeweiligen Ziel.

Bewährte Regel zur Zielformulierung: SMART (spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert)

Visualisieren Sie Ihre Ziele! Am besten da, wo Sie es immer im Blick haben.

KANBAN

Als Kanban (japanisch: kan = Signal / ban = Karte) wird die horizontale, japanische Adaption der klassischen To-Do-Liste bezeichnet. Sie erfreut sich derzeit, besonders in „New-Work“-Diskursen wachsender Beliebtheit. Denn: Mit einem Kanban lässt sich der Workflow besser planen und steuern. Der Fortschritt ist – anders als bei einer To-Do-Liste – fortwährend sichtbar.

Machen Sie Ihren Workflow sichtbar!

Personal Canvas

Das Personal Canvas (engl. für Segeltuch) hilft dabei, sich strategisch zu positionieren. Als (Selbst-) Managementtool wird vom Ist-Zustand ausgegangen und ein Soll-Zustand definiert. Zur Zielerreichung werden Kanäle, Beziehungen und Strategien definiert, durch die man Nutzen stiften und den gewünschten Soll-Zustand erreichen kann.

Verfolgen Sie mit passenden Strategien Ihre Ziele!

Retros

Retros oder Zwischen- bzw. Endevaluationen werden oft vernachlässigt. Und das, obwohl man „hinterher immer mehr weiß“. Deshalb: Evaluieren Sie Ihre Arbeitsweise in regelmäßigen Abständen (wöchentlich), am besten im Dialog. Leitend können folgende Fragen sein:

  • Was sind „Lessons Learned“?
  • Was habe ich / haben wir erreicht? (Ziele-Check)
  • Was waren Highlights?
  • Was sollte verbessert werden? Was nervt?

Retros haben einen signifikant positiven Einfluss auf die Produktivität!

Begleitend finden Webinare zur Selbstfürsorge statt!